
Was hat Orientierung mit der Kirche zu tun? Warum sind Kirchen in eine Richtung ausgerichtet? Einige Worte dazu von Kardinal Schönborn.

Ein Impuls zur Gebetsausrichtung der Christen, eine Vertiefung und Entfaltung dieses Themas am Beispiel des Petersdoms von unserem Erzbischof Christoph Schönborn.
Gedankenanstöße zur symbolischen Bedeutung der Ausrichtung nach Osten und des Versammeltseins um den Altar
Gehen sie einer, einiger oder all dieser Fragen ein wenig im Herzen nach ...
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Was bedeutet es für mich persönlich, dass der Altar Christus darstellt? Nehme ich den Altar bewusst als Symbol für Christi Gegenwart wahr – oder ist er für mich eher ein „Möbelstück" im Kirchenraum?
Worauf richte ich meinen inneren Blick während der Feier der Liturgie? Schaue ich auf den Priester, auf andere Menschen – oder auf Christus?
Welche Erfahrung mache ich, wenn alle in dieselbe Richtung beten? Kann das gemeinsame Ausgerichtetsein nach Osten ein Bild dafür sein, dass wir als Gemeinschaft auf ein gemeinsames Ziel zugehen?
Wie erlebe ich es, wenn Christus „in unserer Mitte" ist? Ist das für mich eine lebendige Realität oder eher eine abstrakte Vorstellung?
Inwieweit kann die äußere Ausrichtung meines Körpers – sei es nach Osten oder zum Altar hin – auch meine innere Ausrichtung auf Christus hin beeinflussen?
Wenn der Mittelpunkt unseres Betens und Feierns Christus ist: Was müsste sich in meinem persönlichen Gebetsleben verändern, damit das nicht nur ein Satz bleibt, sondern erfahrbar wird?

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