Hier erfährt man , wie es Bernadette als Sr. Marie Bernard in Nevers, in Burgund, ergangen ist ...
| genügend Zeit
fürs HEILIGE--->
oder hier folgend
in aller Kürze für EILIGE :
Der Besen
(der hier auf dem Banner abgebildet ist):
Bernadette verglich sich gern mit einem nützlichen Gegenstand, der, wenn er nicht gebraucht wird, unbeachtet in der Ecke steht.
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Bin ich auch wie so ein "Besen"?
Oder kränkt es mich, nicht gesehen, nicht benötigt zu werden?
Herzliche Einladung hier in der stillen Kirche sich noch ein wenig Zeit zu nehmen, um das Gehörte zu verinnerlichen.
Hier liegen auch die Faltblätter "Freundin im Himmel" zur freien Entnahme auf.
Franz Werfel fängt auch das Leben der Schwestern in Nevers und ihre Gespräche in seinem Roman meisterlich ein:
Mutter Imbert zwingt sich zu einem Lächeln: »Sollten Sie die Wohltat, die der Welt durch Sie erwiesen worden ist, nicht für sich selbst in Anspruch nehmen?«
»Was wollen Sie damit sagen, Madame la Supérieure? Ich bin ja so dumm ...«
»In Ihrem gegenwärtigen Zustand, ma Sœur, wo Sie sich so sehr erleichtert fühlen, könnte man doch ganz gut eine Reise nach Lourdes riskieren ...«
»O nein, ma Mère, das geht nicht«, erwidert Bernadette rasch und erschrocken.
»Warum sollte es nicht gehn, meine liebe Tochter?«
»Weil die Quelle nicht für mich da ist, Madame la Supérieure.«
Noch Zeit für ein Gsatzerl Rosenkranz?
Herzliche Einladung bei dieser 5. Station des Lourdes-Grotten-Besuches, ein Gesätzchen vom Rosenkranz zu beten.
Das 5. Gesätzchen des lichtreichen Rosenkranzes:
"Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat...."
Wer nicht so gerne ganz alleine beten will, der kann mit den Besuchern des Friedensgebetes im Stephansdom beten: