Orientierung in Stockerau

Geschrieben am 18.03.2024
von Niki Haselsteiner

Was hat Orientierung mit der Kirche zu tun? Warum sind Kirchen in eine Richtung ausgerichtet? Einige Worte dazu von Kardinal Schönborn. 

 


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Ein Impuls zur Gebetsausrichtung der Christen, eine Vertiefung und Entfaltung dieses Themas am Beispiel des Petersdoms von unserem Erzbischof Christoph Schönborn.

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Gedankenanstöße zur symbolischen Bedeutung der Ausrichtung nach Osten und des Versammeltseins um den Altar

Gehen sie einer, einiger oder all dieser Fragen ein wenig im Herzen nach ... 

  • Was bedeutet es für mich persönlich, dass der Altar Christus darstellt? Nehme ich den Altar bewusst als Symbol für Christi Gegenwart wahr – oder ist er für mich eher ein „Möbelstück" im Kirchenraum?

  • Worauf richte ich meinen inneren Blick während der Feier der Liturgie? Schaue ich auf den Priester, auf andere Menschen – oder auf Christus?

  • Welche Erfahrung mache ich, wenn alle in dieselbe Richtung beten? Kann das gemeinsame Ausgerichtetsein nach Osten ein Bild dafür sein, dass wir als Gemeinschaft auf ein gemeinsames Ziel zugehen?

  • Wie erlebe ich es, wenn Christus „in unserer Mitte" ist? Ist das für mich eine lebendige Realität oder eher eine abstrakte Vorstellung?

  • Inwieweit kann die äußere Ausrichtung meines Körpers – sei es nach Osten oder zum Altar hin – auch meine innere Ausrichtung auf Christus hin beeinflussen?

  • Wenn der Mittelpunkt unseres Betens und Feierns Christus ist: Was müsste sich in meinem persönlichen Gebetsleben verändern, damit das nicht nur ein Satz bleibt, sondern erfahrbar wird?

 

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